Composite-Technologien für zukünftige Railway-Anwendungen
Auf der InnoTrans zeigen wir anhand von zwei Exponaten, welches Potenzial bewährte Composite-Technologien aus der Automobilindustrie für zukünftige Railway-Anwendungen bieten.
Der ausgestellte Composite Batteriedeckel vereint geringes Gewicht, mechanische Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit und eine integrierte EMI-Abschirmung (Electromagnetic Interference) zum Schutz vor elektromagnetischen Störungen. Zum Einsatz kommt ein Harzsystem aus dem BÜFA®-Fire Retardant Systems Portfolio.
Case Study: Batteriedeckel (PDF, Englisch)
Die Composite-Blattfeder ist bis zu 70 % leichter als eine vergleichbare konventionelle Stahlblattfeder, korrosionsfrei und bietet verbesserte NVH-Eigenschaften (NVH = Noise, Vibration and Harshness). Daraus ergeben sich interessante Potenziale für zukünftige Chassis- und Fahrwerksanwendungen im Railway-Bereich.
Case Study: Blattfeder (PDF, Englisch)
Beide Exponate zeigen, wie vorhandenes Know-how aus der automobilen Serienproduktion als Ausgangspunkt für neue Composite-Lösungen im Railway-Bereich dienen kann. Materialsystem, Bauteildesign und Fertigungsprozess müssen dabei gezielt an die Anforderungen der jeweiligen Anwendung angepasst werden.
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